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30. März 2017

Preisverleihung Wettbewerb Campus Geisenheim University

hks | architekten konnten sich beim Realisierungswettbewerb zum Ausbau der Hochschule Geisenheim University in drei von vier Kategorien platzieren:

Alle Preisträger haben nun bis zum 9. Mai die Möglichkeit ihre Entwürfe zu überarbeiten und sich in der nächsten Phase für deren Realisierung zu qualifizieren.

Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts zum Entwurf für den Neubau des Getränketechnologischen Zentrums GTZ:

„Der Neubau des Getränketechnologischen Zentrums (GTZ) zeigt sich dem Betrachter als in sich ruhendes, maßstäblich sich in die Umgebung einfügendes, zwei- bis dreigeschossiges Gebäude. Seine monolithische Erscheinung wirkt an dem Ort als beruhigende Setzung, welche den aus dem Masterplan abgeleiteten Platz im Zentrum der westlichen Campusanlage in raumbildender Weise nach Norden abschließt. Das Gebäude reagiert angemessen auf die östliche und westliche Nachbarschaft durch Aufnahme der Topographie.

Der Haupteingang befindet sich dem Platz zugeordnet an der Südseite der Fassade. Über die vom Grundsatz her überzeugende Geste eines zweigeschossigen Ausschnitts aus dem Volumen des ansonsten im Erdgeschoss geschlossenen Baukörpers bildet er eine überdachte Eingangssituation aus, von der man sich wahlweise in einen tiefergelegenen, über eine Freitreppe erreichbaren Eingang direkt auf die Ebene der Produktion begeben kann. Alternativ gelangt man über ein seitlich gelegenes Treppenhaus in die beiden oberen Geschosse der Instituts- und Bürobereiche. Die innere Gliederung des Gebäudes teilt sich auf in ein Hallengebäude mit 5,50 m Raumhöhe im Norden (Technikum und Werkstätten) und einem zweigeschossig-aufsitzendem Büro- und Institutstrakt im Süden, der sich somit in sinnvoller Weise auf den Platz orientieren.

Die im Norden gelegene Anlieferung ist funktional und bietet auf Grund ihrer sinnvollen Einbettung in die Topographie des Ortes eine gute verkehrliche Verknüpfung zwischen dem Straßenraum und dem Gebäude. Die geforderte „Ein-Wege-Produktion“ ist durch die gewählte Anordnung der Nutzungsbereiche gewährleistet…“

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